Monday, September 10, 2007

Die Qual der Wahl oder: Steht man sich selbst im Weg?

Hallo liebe Leser,

nach ewiger Zeit habe ich mich entschlossen mal wieder was zu kritzeln, was mich beschäftigt und bewegt.
Es ist so einiges passiert in der letzten Zeit und ich finde, es ist einfach mal wieder an der Zeit etwaszu Wort zu bringen, was viele andere vielleicht auch bewegt oder womit sie sich schon einmal beschäftigt haben.
Es geht um das Thema: Wählerisch sein und die damit verbundenen Konsequenzen.
Man kennt es aus dem Freundeskreis und von der Straße. Man sieht Pärchen und denkt sich: Mensch die sehen glücklich aus, aber den/die Partner/in hätte ich für mich persönlich nicht gewählt, da er/sie mir optisch nicht zusagt und charakterlich nicht zu mir passen würde. Dennoch ärgert man sich darüber, dass man selber nicht glücklich ist, obwohl man doch eigentlich ein mindestens genauso netter Kerl ist, wie der, der glücklich ist.

Zumindest geht es mir des öfteren so oder frage ich mich auch: "Wie kann der Trottel an so eine hübsche Freundin kommen?!"
Und oft komme ich ernüchternd zu dem Entschluss, dass ich es eigentlich selber schuld bin. Ich behaupte, dass ich mehr als einmal eine Freundin hätte haben können, jedoch die "Chance" nicht wahrgenommen habe, weil diese Person mir nicht "gut genug war". Das klingt eigentlich relativ blöd, weil ich mich trotzdem beschwere, dass ich kein Glück besitze. Jedoch finde ich, dass dies nur teilweise richtig ist. Denn wählerisch zu sein und nicht jeden/e zu nehmen, weil der/diejenige prinzipiell bereit wäre eine Beziehung mit mir einzugehen, ist finde ich nicht verkehrt. Denn ich möchte schon eine Partnerin, die ich in allen Belangen als optimal für mich empfinde. Dazu gehört natürlich das Aussehen, sowie der Charakter. Jedoch besteht die Gefahr darin, sich in utopische Ausmaße zu verennen, aus denen man nachher nur als Verlierer rausgehen kann.

In dieser Hinsicht finde ich schon, dass ich mir oft selbst im Weg stehe, weil ich vielleicht das Glück nicht sehe, dass vor meiner Nase rumrennt und ich eigentlich nur zupacken muss und mich darauf einlassen sollte. Es ist halt ein heikles Thema zu dem jeder eine andere Meinung haben wird, was auch gut ist.
Es wird mir wohl nix anderes übrig bleiben als weiter abzuwarten und die Dinge zu nehmen wie sie sind. Aber ein wenig Träumen darf man ja immer ;)

Würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung dazu mal sagt!

In diesem Sinne

Michel

Friday, December 22, 2006

2006 oder: Ziele, Unglücke, schöne Momente

Hey Freunde,

zunächst möchte ich mich erstmal für die vielen Kommentare bedanken, die einige Leute hier getätigt haben. Gleichzeitig muss ich auch sagen, dass ich die letzten Wochen keine Inspiration für einen neuen Eintrag hatte. Jedoch neigt sich das Jahr so langsam dem Ende zu und ich denke, es ist an der Zeit sich mal Gedanken darüber zu machen, was das Jahr einem gebracht hat, sowohl positiv, als auch negativ. Grob kann ich sagen, dass das Jahr 2006 eigentlich ganz gut für mich lief. Ich machte mein Abitur, wofür ich 13 Jahre lang gearbeitet hatte, ich hatte eine geile Abifahrt nach Lloret de Mar, mein Führerschein(den ich bis heute noch nicht bezahlt habe ;) ), der Wechsel zu meinem neuen Verein HSV Frechen und natürlich die geilen momente mit der Foxxes Lair, die für mich gar nicht mehr wegzudenken ist. Für all diese Momente bin ich sehr dankbar und glücklich. Jedoch ist es immer einfacher, die positiven Aspekte zu nennen, da die negativen Aspekte einen doch mehr prägen. Da fällt mit in erster Linie der Tod meiner Oma Gerda ein, die am Ende friedlich eingeschlafen ist und von ihrer Krankheit befreit wurde. Ich war dankbar, dass ich sie vor Ihrem Tod noch einmal sehen durfte und sie in guter Erinnerung behalten werde. Ein weiterer Tod hat mich fast genauso tief geschockt. Der Tod von Martina Münchhalfen. Sie ist mit 17 Jahren an Mukoviszidose gestorben. Ich kenne sie persönlich, aber auch ihre Familie und ihren Bruder, der in meinem Abi-Jahrgang war. In solchen Momenten erfährt man, wie vergänglich das Leben doch ist und dass man jeden Tag nutzen sollte, den man von Gott geschenkt bekommt. So wie Martina, die trotz ihrer Krankheit immer ein aufgewecktes und fröhliches Mädchen war, davor habe ich großen Respekt. Ich wünsche ihrer Familie alles gute für die Zukunft. Aber der Tod gehört nunmal zum Leben und deswegen muss man diese Tatsache leider akzeptieren. Was persönlich für mich noch von Bedeutung war, war, dass ich meine "erste" Freundin hatte, aber leider nur für 2 Wochen. Ich bin wieder Single und muss mit der Tatsache leben, dass ich auch in diesem Jahr wieder an den Frauen gescheitert bin. Was sich eigentlich recht lustig anhört, ist für mich keinesfalls lustig. Irgendwie denkt man sich immer, dass schon wieder ein Jahr rum ist und man es immer noch nicht geschafft hat, seinen Herzenswunsch zu befriedigen, nämlich eine Partnerin, der man alles opfert und für die man sein ganzes Ich hingibt. Aber was nützt es sich zu beschweren, ich muss wohl leider weiter warten und darauf hoffen, dass es im nächsten Jahr dann klappt. Neben all dem möchte ich nicht vergessen, dass ich seit den Sommerferien meinen Zivildienst an der Maria-Montessori Schule mache, eine Schule für geistig-behinderte Kinder. Ich kann nur allen ans Herz legen, solch eine Chance zu nutzen. Ich bin seitdem so dankbar, dass ich gesund bin und ohne Einschränkung durchs Leben gehen kann. Aber noch größer, als diese Tatsache ist es, dass man so viel von den Kindern zurückbekommt. Wer jetzt denkt: "Pah, was ne Floskel, der will sich nur aufspielen", dem sage ich, dass er es nicht verstanden hat. Es ist einfach schön, wenn sich die Kinder freuen, wenn sie dich sehen und dich dann einfach mal in den Arm nehmen und dich knuddeln. Oder bei den Schwerbehinderten, die im Rollstuhl sitzen und weder reden noch schreiben können, ein Lächeln zu bekommen, wenn man sich mit ihnen beschäftigt. Das ist mehr wert als materielle Dinge. Ich spreche aus Erfahrung und möchte einfach jedem ans Herz legen, wenn er die Chance hat, diese auch zu nutzen. Es bringt einem auf jeden Fall mehr, als sinnlos bei der Bundeswehr zu dienen, das kann ich definitiv sagen.

Das kann ich eigentlich zum Jahr 2006 sagen, ein recht turbulentes Jahr, mit negativen, aber auch mit schönen Momenten.
Zum Schluss will ich noch sagen, dass ich dankbar für meine Familie bin und froh bin, ein teil von ihr zu sein.
Fast so wichtig sind mir meine Freunde, die immer für mich da sind, wenn ich sie brauche, die meinen Launen ertragen und trotzdem zu mir stehen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2007

Euer
DonDonald

Friday, November 10, 2006

Melancholie oder: Das Vergnügen traurig zu sein

Hallo zusammen,

nach einer etwas längeren Pause melde ich mich mal wieder zu Wort. In diesem Eintrag soll es um ein Thema gehen, dass vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit dem ein oder anderen wieder mehr präsent wird. Es geht um die Melancholie. Ich habe dieses Thema nicht ohne Grund als meinen Slogan für meinen Blog ausgewählt. Ich verbinde mit diesem Slogan auch etwas. Ja ich gebe zu, ich finde es manchmal schön, traurig zu sein und über Dinge nachzudenken, die mich traurig machen, weil sie mich innerlich bewegen bzw weil ich mit ihnen Momente oder Situationen assoziiere, die mich im Herzen bewegt haben oder vlt auch verletzt haben. Um eins aber klarzustellen, ich bin kein depressiver oder misantroper Mensch. Wer mich kennt weiss, dass ich eine Frohnatur bin, die aber sehr emotional veranlagt ist. Und das bedeutet für mich auch, dass ich keinen Hehl daraus mache, dass ich sehr oft nachdenken und dabei sehr melancholisch werde. Aber dies ist nie unberechtigt, denn ich-so blöd sich dass auch anhört-, genieße es mir dann gute, traurige Musik anzuhören und darüber nachzudenken, was mich dazu bewegt, traurig oder niedergeschlagen zu sein. Ich versinke dann förmlich in der Musik und meinen Gedanken und ohne Quatsch, ich finde, dass hilft mir manchmal mehr, als ein Gespräch oder ein sich ins Bett verkriechen. Ich schäme mich auch nicht zu sagen, dass ich dabei oftmals weinen muss, aber dieses Weinen wirkt befreiend und tut gut. Es ist dann so ein emotionales Hoch was mich überkommt, obwohl mich ein emotionales Tief bewegt oder traurig macht. Dies ist das paradoxe aber auch schöne an der Sache. Dazu trägt die Musik einen großen Teil bei. Ich denke jeder Mensch hat irgendwie ein Lied, das er mit einer sehr emotionalen, traurigen Phase seines Lebens verbindet oder vlt auch nur mit einem besonders traurigem Moment. So komisch es auch klingt, aber ich glaube es hilft einem ungemein bei der Verarbeitung, denn man setzt sich auf eine paradox schöne Art mit seinem Problem auseinander und es hilft sehr ein verletztes Herz zu reparieren. Mehr kann man dazu finde ich nicht sagen, aber ich denke, ich bin nicht alleine mit meiner Meinung.
Ich freue mich wie immer über jede Art von Kommentaren :)

Liebe Grüße

DonDonald

Monday, October 30, 2006

Pechsträhne Pt.2 oder: Den richtigen Zeitpunkt finden

Hallo liebe Freunde,

in meinem letzten Beitrag hatte ich auf meine Pechsträhne hingewiesen, dass es sportlich gesehen nicht gut läuft zur Zeit bei mir. Gestern hatten wir ein Spiel gegen MTVD Köln II und haben mit 29:23 verloren. Allein das ist schon Grund genug, mies drauf zu sein, aber die Tatsache, dass ich wieder nur 2-3 Minuten spielen durfte fuckt mich mittlerweile nicht mehr ab, es macht mich eher nachdenklich und ein wenig traurig. Es ist einfach ein scheiss Gefühl, sich vor dem Spiel die Einstellung anzueignen, dass man eh nicht spielen wird, dann is man nachher nicht so enttäuscht. So ist es im Moment bei mir. Und das ist eine Tatsache, die mich sehr erschreckt, weil ich bisher nie erleben musste, wie sich das anfühlt. Ich kann mittlerweile Oli S und Markus A gut verstehen, wie sie sich gefühlt haben müssen. Nennt mich weinerisch, aber ich möchte jemanden sehen, der in meiner Situation anders fühlen würde. Mehr als da sein kann ich nicht, mehr als eine Chance möchte ich auch nicht, versaue ich mir sie, bin ich es selber schuld, aber ohne eine Chance kann man sich keine eindeutige Meinung bilden ist meine Ansicht. Naja, ich werde weiter nach vorne schauen, aber wenn ich merke, dass ich gegen eine Wand anrennen werde, muss ich die so oft zitierte Reissleine ziehen und mir eine neue Lösung suchen....der richtige Zeitpunkt wird schon kommen....

DonDonald

Sunday, October 22, 2006

Pechsträhne

Hallo Freunde,

heute mal ein ganz anderes Thema. Jeder, der mich kennt, weiß das Handball mein ein und alles ist. Deswegen bin ich im Moment sehr traurig, dass es für mich ganz mies und beschissen läuft. Die Situation momentan ist einfach unbefriedigend und deprimierend für mich. Habe den Verein gewechselt und war extrem motiviert, auch weil die Mannschaft der Knaller ist und ich super viel Spass habe. Jedoch zeigten die ersten Spiele, dass ich wohl kein wichtiger Bestandteil der Mannschaft bin, zumindest für die Trainer. Erst wurde ich auf die Tribüne geschickt, weil wir zu viele Spieler hatten, dann musste ich mich mit Einsätzen von 2-3 Minuten, bzw gar keinen Einsätzen begnügen. Und nun gestern durfte ich nach 3 Minuten unter die Dusche, weil ich eine Rote Karte, die vielleicht etwas zu hart war, bekommen habe, nach einer dummen Aktion von mir. Dies alles zusammen macht mir sehr schwer zu schaffen und geht mir sehr nah, da ich extrem ehrgeizig bin und mit mir immer 100 Prozent zufrieden sein möchte, auch um den Trainern zu zeigen, dass ich noch da bin und das sie mit mir rechnen müssen. Es tut daher unheimlich weh, zuzusehen, wie andere Spass und Freude am Handball haben, auch wenn der Teamerfolg für mich über allen steht, ich würde nur gerne dazu beitragen.....
Und deshalb habe ich im Moment irgendwie keine Lust mehr Gas zu geben, da es anscheinend für die Katz ist, egal ob es mein Verschulden oder die Nichtbeachtung der Trainer ist. Ich bin ein Kämpfer und werde weiterhin nicht aufgeben, jedoch kämpfe ich bestimmt nicht für leere Luft, das bin ich mir nicht wert, auch wenn das arrogant klingt. Vielleicht ist das nur eine Momentaufnahme, aber im Moment ist es einfach scheisse und ich weiss nicht wie lange das noch anhalten wird....

Euer
DonDonald

Saturday, October 21, 2006

Die Sache mit dem Sex oder: Bin ich etwa nicht "normal"?

Hallo liebe Blogger und Gäste,

die Überschrift meines neuen Artikels scheint dem ein oder anderen auf den ersten Blick komisch oder gar lächerlich, jedoch bitte Ich darum den Artikel ganz durchzulesen, bevor man sich eine Meinung dazu bildet ;)
Es geht mir in erster Linie gar nicht darum den Sex zu verurteilen, denn er ist mit das schönste und intimste, was zwei Menschen miteinander teilen können auf körperlicher und emotionaler Ebene. Was ich nicht verstehe, ist das Sex anscheinend heute immer wichtiger wird als das, was eigentlich als Vorraussetzung dafür geschaffen sein sollte: Liebe.
Es kann nicht sein, dass wenn man als Person sagt "Es geht mir nicht um Sex" von den meisten leuten heute schief angeguckt wird oder sogar ausgelacht oder lächerlich gemacht wird. Nennt mich zu romantisch, aber ich sehe es wirklich so. Ich meine, wieviele Leute stellen den Sex über alles und lassen sich dazu verleiten einfach so mit einer Person zu schlafen, die sie vielleicht gar nicht lieben, bzw für die sie keine Gefühle haben. Schlimmer noch ist, dass es immer mehr Menschen gibt, die genau nur das suchen. Ich finde das ehrlich gesagt traurig. Aber nicht weil ich der prüdeste Deutsche bin, wie man vielleicht jetzt denken mag, sondern ganz einfach darum, dass für mich andere Werte zählen in einer Beziehung, die vielleicht manchen zu romantisch bzw zu blauäugig erscheinen, weil sie meinen heutzutage zählen diese Werte nicht mehr. Ich sage ganz ehrlich, für mich zählt nicht das Argument Sex, wenn ich eine Beziehung will. In erster Linie möchte ich Liebe, Wärme und Geborgenheit beim Partner finden, bevor dann der Sex kommt. Das heisst, für mich muss erst der "Zustand" Liebe herrschen, bevor ich mit meinem partner schlafen würde. Doch es macht mich traurig bzw nachdenklich, wenn ich sehe, dass dies anscheinend heute nicht mehr zählt. Bedeutet das vlt, dass ich meine Werte und moralischen Vorstellungen über den haufen werfen muss, um anscheinend in der heutigen Gesellschaft glücklich zu sein? Dazu sage ich ganz klar nein! Denn ich lasse mir bestimmt nicht meine Vorstellung von Liebe dadurch zerstören, nur weil der Trend nicht mehr hin zur Liebe, sondern zum Sex geht. Vielleicht kommt vielen diese Meinung bzw Haltung zu idealistisch vor aber ich sage auch dazu: wer wahre Liebe sucht wird auch wahre Liebe finden. Daran glaube ich und das gibt mir die Hoffnung wahre Liebe zu finden. Denn ich glaube es stecken noch mehr Leute da draussen, die so denken wie, es sich aber nur nicht trauen zuzugeben, weil sie zu oft verarscht wurden.
Diese Meinung habe ich mir übrigens nicht ausgedacht, sondern sie ist in vielen Gesprächen mit Freunden (vor allem Max ;) ) und durch meine eigene Sichtweise entstanden.
Ich hoffe ihr seid jetzt nicht allzu erschreckt, sondern postet mit einfach eure Meinung :)

Liebe Grüße

Euer

DonDonald

Thursday, October 12, 2006

Schwere Entscheidung

Hallo Freunde,

heute möchte ich mich zum Thema "Entscheidungen" äussern. Ich selbst bin auch im Moment am grübeln, wie ich mich entscheiden soll, im Hinblick auf Liebe und Beziehung. Zunächst möchte ich aber sagen, dass jede Entscheidung, die wir treffen mit Verantwortung verbunden ist, da wir die Konsequenzen dafür tragen müssen, seien diese positiver oder negativer Art. Oft stellt sich die Frage von Entscheidungen, wenn man kurz davor ist eine Beziehung einzugehen. Ich denke es geht vielen so, dass sie eine gewisse Bindungsangst haben, die mit Skepsis und Zweifeln verbunden ist. Man hat Angst vor dem Ungewissen, vor dem, was danach kommt. Ich denke viele wissen nicht, wie sie mit so einer Situation umgehen, wenn sie sich auf einen Partner eingelassen haben. "Was muss ich jetzt tun?" ist denke ich die häufigste Frage. Auch denke ich haben viele die Angst nicht mehr so frei zu sein, wie sie es vorher als Single waren. Ich meine es ist schon schön zu flirten und seinen freheitlichen Trieben nachzugehen. Jedoch muss man abwägen, ob diese Person, mit der man dann eine Beziehung eingehen möchte es einem wirklich wert ist, dies aufzugeben. Denn wenn kein Herz dahintersteckt, dann bringt es beiden nix und man macht sich nur ünnötig das Leben schwer. Jedoch finde ich, dass man diese Angst die man hat, einfach mal verdrängen muss, genauso wie man in heiklen Situationen oftmals den "Schweinehund" besiegen muss. Der Schweinehund ist in diesem Fall die Angst vor der Ungewissheit und wahrscheinlich auch vor der Verantwortung, auch weil man Angst hat enttäuscht zu werden. Aber das gehört genauso dazu und wenn man nicht wagt, gewinnt man gar nicht, denn dann ärgert man sich später, dass man dieses "Wagnis" doch nicht eingegangen ist. Von daher finde ich, dass man über seinen Schatten springen sollte, natürlich nur dann, wenn man auch 100-prozent davon überzeugt ist. So, das wars erstmal, aber solche Artikel wie dieser werden in nächster Zeit immer häufiger kommen, weil ich mich gerne mit solchen Themen auseinandersetze. :)

Einen schönen Tag noch,

euer DonDonald

Wednesday, October 11, 2006

Herzlich Willkommen

Hallo liebe Blog-Freunde und alle, die es vielleicht noch werden möchten,

ich bin der Michel aus Hürth und habe mich entschlossen auch einen Blog zu eröffnen.
Vorbilder dafür waren meine zwei Freunde aus der Foxxes-Lair-Crew Gebull und Daniel Michels.
Links zu Ihren Blogs werden natürlich folgen.
Nun was kann man von mir in diesem Blog erwarten, der tituliert ist mit der Überschrift :Die melancholisch schöne Seite des Lebens.
Nun, zunächst zitiere ich ein schönes Sprichwort hierzu: "Melancholie ist das Vergnügen traurig zu sein."

Und genau so sehe ich es auch, ich möchte hier nicht die Tatsache verherrlichen, dass ich es mag traurig zu sein, aber Melancholie ist etwas feines, weil man viel zeit zum Nachdenken hat. Nachdenken ist ein gutes Stichwort, ich bin ein sehr nachdenklicher, verträumter idealist, der sich gerne mit Themen auseinandersetzt, hauptsächlich Liebe ;), und diese versucht mit seinen moralischen Vorstellungen zu vereinbaren.
Klingt vielleicht etwas strange, aber ihr habt in den nächsten Beiträgen die Chance, euch eine Meinung zu bilden, wenn ihr sie mögt, dann unterstützt mich und ansonsten bin ich für konstruktive Kritik immer offen ;)

Also bis dahin

Euer DonDonald